Anschlag auf Demokratie und Meinungsfreiheit in Rödermark

In der vergangenen Nacht wurde auf das Wohnhaus des Ortsvorsitzenden der Alternative für Deutschland (AfD) in Rödermark, Jochen K. Roos, ein feiger Anschlag verübt. Dabei wurden sowohl das Familienauto als auch die Hausfassade  beschmiert und massiv beschädigt.

Nach dem gestrigen Anschlag auf das Auto der Orts- und Fraktionsvorsitzenden der Alternative für Deutschland (AfD) in Offenbach, Frau Christin Thüne, ist dies innerhalb kürzester Zeit bereits der zweite Anschlag auf einen Funktions- und Mandatsträger der AfD.

 

Dazu der Ortsvorsitzende Jochen K. Roos: „Diese Anschläge sind zu verurteilen und in einer freien, demokratischen und offenen Gesellschaft und Demokratie nicht zu tolerieren. Der direkte Angriff auf die Wohnhäuser und das Privateigentum von Mitgliedern, Funktionsträgern oder Mandatsträgern zeigt, wie verroht manche Teile der Gesellschaft mittlerweile sind.  Politik und Gesellschaft in Deutschland haben zu lange die Augen vor den massiv gestiegenen politisch motivierten Angriffen und Anschlägen verschlossen.“

 

In Bezug auf die sicherheitspolitische Situation in Rödermark sagt Roos: „Es zeigt sich einmal wieder, dass eine eigenständige Polizeistation in Rödermark längst überfällig ist. Der Anschlag auf mein privates Wohnhaus ist nur der vorläufige Höhepunkt, dem in den vergangenen Monaten bereits zahlreiche Einbrüche in Wohnhäuser und Autos innerhalb der Gemeinde vorausgingen.“

 

Der Kreis- und Fraktionsvorsitzende der AfD im Kreis Offenbach, Dr. Robert Rankl, äußert sich wie folgt: „Durch den massiven Abbau der Polizei ist die Sicherheit vieler Bürgerinnen und Bürger in Deutschland nicht mehr gewährleistet. Zusätzlich müssen Mandats- und Funktionsträger der Alternative für Deutschland (AfD), die ohnehin unter einer besonderen Beobachtung stehen, besser geschützt werden. Eine Verdoppelung des Personals bei der Polizei ist dringend geboten.“

 

Wir als Alternative für Deutschland (AfD) in Rödermark und im Kreis Offenbach fordern, dass sich alle Parteien öffentlich von diesen feigen und hinterhältigen Anschlägen auf die Privathäuser und das Privateigentum distanzieren und diese in aller Schärfe verurteilen.

 

Die Polizei vor Ort und der Staatsschutz haben die Ermittlungen bereits aufgenommen.