Islam ahmadiyya

Weiterbildung in der Bundeswehr: Thema: Lehren des Islam.

Eine Delegation der Bundeswehr besuchte die Ahmadiyya-Gemeinde in Hannover und besuchte dort ein Seminar (!!) über Philosophie und Lehren des Islam.

Die Soziologin und Islamkritikerin Nekla Kelek stellte fest, dass den Ahmadiyya eine offen gelebte Kultur des Austauschs mit Andersgläubigen fehlt.

Bei der Ahmadiyya gilt eine strenge Geschlechtertrennung, die mit dem GG wohl kaum vereinbar ist. Mädchen ist gemeinsamer Sport- und Schwimmunterricht mit Jungen nicht erlaubt, heiraten dürfen sie nur Moslems, Sex vor der Ehe ist strikt verboten. Über die Geschlechtertrennung lassen selbst Werbekampagnen der Ahmadiyya nicht im Unklaren (siehe Bilderserie )

Nekla Kelek sagt über die Ahmadiyya, die Gemeinschaft unterschiede sich im Glaubenskern kaum von anderen streng konservativen islamischen Gemeinschaften. Der Koran und die Sunna würden wortwörtlich genommen und die Gemeinschaft teile die Welt in Gläubige und Ungläubige. Die Männer würden über das Leben der Frauen, die Älteren über die Jüngeren entscheiden und auch die Verwandtschaftsehe sei häufig. Der sog. “Ehrenmord” in Darmstadt wurde von Ahmadiyya begangen.


Die Ahmadiyya sind dafür bekannt, extrem zu missionieren. So gibt es bei ihnen das 100-Moscheen-Projekt (mehr hier)

Zu der offensichtlich auch die Einladung der (männlichen!!) Bundeswehrsoldaten gehört, die ein Seminar (!!) über die Lehren des Islam besuchten.

Eine Islamisierung findet nicht statt. Oder doch?