Die Verwaltung des rot-rot-grünen Berlins “sieht keine Chance”, auch 2019 die Al Quds Demonstration in Berlin zu verbieten. Auf den menschenverachtenden Charakter dieser alljährlichen “Demonstration” kann nicht oft genug hingewiesen werden.
Werden wir dieses Jahr wieder Allahu Akbar-Rufe hören und skandierte Sprüche, die jedes menschliche Verständnis sprengen?

 

Werden deutsche Politiker anwesend sein, und werden sie aus Gründen der Solidarität Kippa tragen, wie sie hier in der BILD Zeitung am 27.05.2019 so schön propagierten?

Wohl kaum.

Es erstaunt immer wieder, daß linke Politiker kein Schamgefühl dabei haben, derartige “Demonstrationen” zu genehmigen. Nun gut, würde die Al Quds “Demonstration” verboten, würden sicher viele der Anhänger von Rot-Rot-Grün verärgert, denn sie marschieren ja auf derartigen Demos gerne mit, wie man hier sehen kann:

 

Beatrix von Storch, Mitglied des Bundesvorstands und Antisemitismus-Beauftragte der AfD-Bundestagsfraktion, erklärt anlässlich des Al-Quds-Marsches in Berlin:

„Der grassierende Antisemitismus in Deutschland trägt vor allem ein muslimisches Antlitz, auch wenn diese Tatsache von der Bundesregierung, den Altparteien und zahlreichen Medien fast immer negiert wird. Das unerträgliche Ritual des jährlichen Al-Kuds-Marsches in Berlin an diesem Samstag verdeutlicht in erschreckender Weise, wie „normal“ der muslimische Antisemitismus, der sichtbare Hass und die Alltagsgewalt gegen Juden mittlerweile geworden sind.

Es sind in Deutschland nicht nur Rote und Grüne, die sich oftmals durch einen als „Israel-Kritik“ getarnten Antisemitismus mit radikalen muslimischen Migranten solidarisieren. Auch die CDU-Staatssekretärin Grütters duldet antisemitische Aktivitäten der BDS-Aktivisten in ihrem Verantwortungsbereich (Jüdisches Museum in Berlin).

Die von Merkel geförderte muslimische Masseneinwanderung hat die Lage für Juden in Deutschland weiter verschärft, sodass in diesen Tagen die Bundesregierung in Person des Antisemitismus-Beauftragten Klein einräumen musste, dass das Tragen der Kippa in der Öffentlichkeit gefährlich sein könne. Alain Finkielkraut nannte jetzt in der „Jungen Freiheit“ diese Massenzuwanderung „dumm und selbstmörderisch“ und konstatierte: „Die Völker Europas wollen als Nationen überleben“.