Während das Thema Moslemfeindlichkeit in der medialen Öffentlichkeit allgegenwärtig ist, fristet die Frage nach einer Deutschenfeindlichkeit in multikulturellen Großstädten eher ein Randdasein. Ein Berliner Youtuber hat sich zum Ziel gesetzt, das zu ändern. Auf seinem Kanal „Junge Meinung“ versucht der 24 Jahre alte Alexander, die Auswirkungen der „bunten“ Gesellschaft auf die nachwachsenden Generationen zu beleuchten. Viele Schüler berichten ihm von systematischem Mobbing und sozialer Ausgrenzung – und das nur, weil sie Deutsche sind. Aus Angst vor beruflichen Konsequenzen möchte er nicht seinen vollen Namen nennen.

Auch die FAZ stellte 2010 fest: „Es gibt einen Rassismus in sozialen Brennpunkten, der von muslimischen Schülern ausgeht.“

Siehe: https://jungefreiheit.de/debatte/interview/2020/abgezogen-bedroht-gemobbt/