Das deutsche Tabuthema

“Wegen des geringen Bildungsniveaus kalkuliert der Finanzwissenschafter Prof. Bernd Raffelhüschen, «dass jeder Flüchtling in seiner Lebenszeit per saldo 450 000 Euro kostet». Bei zwei Millionen Zugewanderten bis 2018 summiere sich das auf Gesamtkosten von 900 Milliarden Euro,” so die Neue Zürcher Zeitung

Was das alles genau kostet, wisse niemand, denn die “Flüchtlingskosten werden auf viele Etats verteilt. Wer bei der Berliner Regierung nach der Gesamtsumme fragt, wird in ein Labyrinth von Statistiken und Zuständigkeiten geschickt. Nur die eine entscheidende Zahl gibt es nicht: die aller Aufwendungen für einen klar definierten Personenkreis. Für ein Land, das sonst jede Schraube zählt, ist das nur mit der Angst vor dem Bürger zu erklären.”

Wir nennen das die Verweigerung der Vollkostentransparenz.

Und es kommen ja noch weitere Personen durch den Familiennachzug. Die Summe von 900 Mrd. EUR läßt sich so leicht auf 1 Billion aufrunden. Wer soll das bezahlen?

Wenn die Flüchtlinge nicht abgeschoben werden, kommen sie nach 2 Jahren, in denen sie von Bund nach dem Asylbewerberleistunggesetz Geldleistungen erhalten, in Hartz4, das von den Kommunen aufgebracht werden muss. Familiennachzügler kommen direkt in Hartz4.

Entsprechend düster sind die Perspektiven. Doch darüber redet man in der deutschen Politik und in der deutschen Medienlandschaft lieber nicht, oder wenn, dann nur sehr gewunden“, so die NZZ.

Bürger, wacht auf!!