Zu der heimtückischen Tag in Frankfurt nimmt Dr. Gottfried Curio in einer Pressemitteilung der AfD-Bundestagsfraktion Stellung:

Natürlich gibt es auch andere Stimmen. Die Grünen-Verkehrsexpertin Valerie Wilms bspw.  mahnt wegen der Schreckenstat von Frankfurt generell zu mehr Vorsicht: Fahrgäste sollten sich niemals zu nah an ein Gleis begeben. „Wenn sich alle an die Regeln halten, reichen diese Maßnahmen für eine sichere Benutzung der Bahnsteige aus.“. Frau Wilms schiebt nicht nur der Mutter des getöteten Kindes die Schuld an dessen Tod zu, sondern legt mit dieser Aussage auch beredtes Zeugnis darüber ab, dass sie zur Vielfliegerpartei gehört – denn längst sind die Bahnsteige so überfüllt, dass ein großer Abstand zum Gleis gar nicht gehalten werden kann. Selbst wenn der Reisende die Markierungen beachtet, ist die Distanz zum Gleisbett so gering, dass leicht jemand dorthin geschubst werden kann.

Der Oberbürgermeister unserer Nachbarstadt Frankfurt hingegen ermuntert seine Bürger, zusammenzustehen und sich unterzuhaken und beweist damit, dass er vor den wahren Zuständen in Deutschland und auch in seiner Stadt die Augen verschließt:

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Offensichtlich kennt er die Zustände am Frankfurter Hauptbahnhof und in anderen einschlägigen Quartieren Frankfurts nicht. Schon lange meidet das Bürgertum Viertel wie in der  Platensiedlung, in Fechenheim, auf dem Frankfurter Berg oder im Bahnhofsviertel. Auch das Einkaufen auf der Zeil, früher mal Frankfurts “gute Stube” verliert zunehmend an Attraktivität. Frankfurt ist Hauptstadt des Verbrechens, wie das Handelsblatt schreibt.

Dem also will der Oberbürgermeister mit Zusammenstehen und sich-unterhaken entgegnen. Eine typisch links-grüne Sicht, die der Frankfurter Stadtgesellschaft seit 2015 immer wieder als “richtig” und “gut” aufoktroiert wird. Hier einige Bilder vom Willkommenshype am Frankfurter Flughafen 2015.

Der heutige Tag bescherte uns andere Bilder. Aber das wollen die Verantwortlichen nicht wissen. Und mit den Folgen ihrer bejubelten refugees-welcome Politik wollen sie sich auch nicht auseinandersetzen.