Dr. Claus Köhnlein über “fatale Corona-Experimente” der WHO

- eine medial inszenierte Pandemie -

Ein halbes Jahr nach seinem viral gegangenen Interview über die Epidemie, “die nie da war”, meldet sich Dr. Claus Köhnlein mit neuen brisanten Erkenntnissen zu Wort. Nun geht es um experimentelle WHO-Studien, bei denen Corona-Patienten mit hochtoxischen Mitteln behandelt wurden.  Dr. Köhnlein sieht darin die Erklärung für die Übersterblichkeit, die es im April in einigen Ländern gegeben hat. Margarita Bityutski sprach mit ihm über tödliche Überbehandlungen, verwirrte Experten und die gesponserte Pandemie.

Siehe: https://www.youtube.com/watch?v=0JcVglSdQ-c

Die in einigen Ländern festgestellte Übersterblichkeit, bei der behauptet wird, diese wäre auf eine Erkrankung durch das Corona-Virus zurückzuführen, ist tatsächlich u.a. durch eine Überdosierung mit dem Malariamittel Hydroxychloroquin verursacht. Überdosierung ist lehrbuchmäßig toxisch.

Wir können dies “experimentelle Studien” nennen.
Solche auch aus der Zeit der Nazis (=NationalSOZIALISTEN) bekannten Experimente nennt man heutzutage “Menschenversuche“, ein eher angebrachter Begriff.

Dr. Köhnlein:  “Die Masken dienen der Aufrechterhaltung der Seuchenstimmung”.