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Enttäuschend: Unternehmer aus Bad Vilbel kommen nicht zu einem Treffen der örtlichen Flüchtlingshilfe, dessen Zielsetzung es war, den Flüchtlingen bei der Arbeitssuche zu helfen und mögliche Schwierigkeiten schon im Vorhinein aus dem Wege zu räumen.

Die Flüchtlingshelfer lassen nun über die Wetterauer Zeitung (hier nachzulesen) wissen:

An der Kenntnis der deutschen Sprache “scheitern die meisten Bewerbungsgespräche. Viele der Flüchtlinge seien zudem auch nur am schnellen Geld, also an einer Tätigkeit, die sofort vollen Lohn mit sich bringt, interessiert. Doch auch da gibt es Schwierigkeiten, wie sich immer wieder herausstellt.” (Das wundert einen nun nicht wirklich.)

Die Flüchtlingshelfer weiter: “Oftmals scheitert die angebotene Festanstellung am ungeliebten Schichtdienst, an der körperlich schweren Arbeit oder einfach an der erforderlichen Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit.”

 

Kann man sich nicht ausdenken.