“Im Bereich der Pädagogik kann man am deutlichsten erkennen, wie das zentrale Paradigma der Linken, die Gleichheit, versagt. Ihnen geht es nicht nur um die Gleichheit vor dem Gesetz, sondern um die Gleichheit der Begabungen. Sie wurde gegen jeglichen Augenschein unverdrossen postuliert. Wenn Schüler versagten, war die „selektive Schule“ schuld oder die falsche Unterrichtsmethode (Frontalunterricht) oder der zu wenig einfühlsame Kollege. Es ist schon bemerkenswert, dass diejenigen, die in der Gesellschaft für Vielfalt eintreten, Unterschiede gerade dort leugnen, wo sie unabweisbar sind: bei den Individuen selbst. (…)
Der amerikanische Psychologe Paul F. Brandwein hält dies für einen pädagogischen Sündenfall: „Es gibt nichts Ungerechteres als die gleiche Behandlung von Ungleichen.“ – Ich stieß bei meinen Vorträgen an Schulen auf große Vorbehalte, als ich der Förderung hochbegabter Schüler das Wort redete. Es war den egalitär gestimmten Kollegen nur schwer zu vermitteln, dass es ein Gebot der Menschlichkeit ist, auch Kindern mit herausragenden Gaben das „nötige Wissensfutter“ zu geben. Fördermaßnahmen für schwache Schüler gibt es an jeder Schule. Was ist aber mit den überragenden Lernern? Es ist merkwürdig, dass hier das Konzept gleicher Wertschätzung an seine Grenzen stößt.”
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Der Autor bestätigt unsere Sicht auf die Schulformen. Wir fordern: Mehrgliedriges Schulsystem erhalten! 8_1 Mehrgliedriges Schulsystem erhalten

Hier können Sie unsere Forderung nachlesen: http://www.afd-ofl.de/?p=2980