Die #NDR-Sendung Panorama deckt einen Skandal auf: Der Staat braucht Geld.

Und daher arbeitet die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) wie ein Immobilienunternehmen – nämlich nach kaufmännischen Gesichtspunkten. Das kommt die Mieter teuer zu stehen.

Über diesen Umstand klagt Moderatorin Anja Reschke in der Panorama-Sendung vom 15. Februar (Hier zu sehen: http://www.ardmediathek.de/tv/Panorama/Wohnungsmarkt-Der-Staat-als-Miethai/Das-Erste/Video?bcastId=310918&documentId=50057148)

Auch Moderatorin Reschke müsste allerdings inzwischen verstanden haben, dass der Staat jeden Euro nur einmal ausgeben kann. Und die verantwortlichen Politiker haben sich entschieden: Alleine kurzfristig sind mindestens jährlich zwischen 30 und 40 Milliarden für Zuwanderer zu veranschlagen, Kosten für Kitas, Schulen usw und Familiennachzug nicht mitgerechnet.

Die Mittel des Staates werden für Menschen, die in der Vergangenheit keinen Cent zu den Staatseinnahmen beigetragen haben und von denen die meisten auch mittelfristig keine Steuern erwirtschaften können, gebraucht. Daran wird sich auch in naher Zukunft wenig ändern, wenn die Groko ihre Ziele umsetzt, niemandem den Zugang zum Sozialsystem zu verwehren, der das Wort Asyl sagen kann. Und wenn der Familiennachzug weiterer Migranten erfolgt.

Steuerzahler und Mieter von staatseigenen Wohnungen sollten sich daher nicht wundern. Der Staat braucht viel, viel Geld.

 

Zu dieser Politik, die ganz offensichtlich auf das Wohl von Fremden ausgerichtet ist, gibt es eine Alternative: Die AfD.

 

(Weitere Quellen:

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/tabuthema-fluechtlingskosten-kann-deutschland-das-noch-schaffen-a2219384.html

https://www.tichyseinblick.de/gastbeitrag/kosten-der-migration/)