Neue problematische Zahlen aus dem EU-Parlament: Dem früheren Pensionsfonds der Abgeordneten droht die Pleite. Die Lücke hat einen Umfang von mindestens 326 Millionen Euro.

Die Vorsitzende des Haushaltskontrollausschusses im EU-Parlament, Inge Grässle, dazu: “Wir haben den damaligen Parlamentspräsidenten Martin Schulz von der SPD bekniet, das Thema anzugehen, aber er lehnte ab.“

Das scheint das Muster von Schulz zu sein. Auch zu seiner Zeit in Würselen setzte Martin Schulz viel Geld in den Sand, indem er trotz erheblicher Bürgerproteste ein Spaßbad bauen liess, das zu einem Millionengrab wurde.

Und dieser Mann will nun mit aller Macht Vizekanzler werden.

 

 

https://www.welt.de/wirtschaft/article172699269/EU-Pensionsfonds-Steuerzahler-muessen-fuer-Pleite-einspringen.html

https://www.focus.de/politik/deutschland/trotz-buergerbegehren-durchgedrueckt-in-wuerselen-schimpfen-sie-noch-heute-martin-schulz-spassbad-wurde-zum-millionengrab_id_6923640.html