Sonntagslektüre: Überproportional hohe Einbürgerung von Kriminellen

“Das heißt, aus der Gruppe der Nicht-EU Ländern mit einer hohen Kriminalrate werden prozentual wesentlich mehr Personen eingebürgert als aus anderen Ländern. … Durch den Zustrom an Asylbewerben, die zu fast 90% zu dieser Gruppe gehören, wird also eindeutig höhere Kriminalität nach Deutschland importiert.” Kriminelle Zuwanderer werden eingebürgert. In der Statistik von morgen wird dann …

weiterlesen →

Auch ländliche Regionen müssen medizinisch gut versorgt sein!

Die Arztsitze sind zwischen Stadt und Land ungleich verteilt. Niederlassungen auf dem Land sind häufig nicht attraktiv. Wir wollen dazu beitragen, es für Ärzte attraktiver zu machen, sich wieder vermehrt auf dem Land niederzulassen. Auch die Kommunen und Landkreise sowie die Bundesländer sind gefordert, Anreize zu schaffen. Wir wollen sicherstellen, dass auch ländliche Regionen medizinisch …

weiterlesen →

Land der Tüftler und Denker: Technologie fördern

Als rohstoffarmes Land kann uns nur eine technologische Spitzenposition langfristig den Wohlstand erhalten. Leider sinkt das Ausbildungsniveau der nachrückenden Generationen in den MINT-Fächern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik). Eine allgemeine Technologiefeindlichkeit wird durch die MINT-fernen Bedenkenträger allgegenwärtig geäußert. Um das Verständnis und die Entscheidungsfähigkeit für naturwissenschaftliche und technische Zusammenhänge sowie Prozesse zu verbessern, muss die …

weiterlesen →

Bund und Länder dürfen keine Mittel für die „Gender-Forschung“ mehr bereitstellen!

Die „Gender-Forschung“ ist keine seriöse Wissenschaft, sondern folgt der ideologischen Vorgabe, dass das natürliche Geschlecht (Sex) und das soziale Geschlecht (Gender) voneinander völlig unabhängig seien. Ziel ist letztlich die Abschaffung der natürlichen Geschlechterpolarität. Bund und Länder dürfen keine Mittel für die „Gender-Forschung“ mehr bereitstellen und keine „Gender-Professuren“ mehr besetzen. Bestehende Förderlinien sollen beendet werden, die …

weiterlesen →

Die Auswirkungen der Politik auf das Gesundheitswesen sind desaströs!

Die Finanzierung unseres Gesundheitswesens wird durch allgemeine politische Fehlentwicklungen bedroht: Die von den Kassen zu tragenden Kosten für Migranten, Flüchtlinge und Asylbewerber laufen aus dem Ruder und durch die verfehlte Zinspolitik der europäischen Zentralbank können die kapitalgedeckten privaten Krankenversicherungen keine ausreichenden Rücklagen mehr bilden.   Aus unserem BT-Wahlprogramm Kapitel 12 https://www.afd.de/wp-content/uploads/sites/111/2017/06/2017-06-01_AfD-Bundestagswahlprogramm_Onlinefassung.pdf

weiterlesen →

NEIN zur Frühsexualisierung!

Eine einseitige Hervorhebung der Homo- und Transsexualität im Unterricht, wie sie die sogenannte „Sexualpädagogik der Vielfalt“ praktiziert, stellt einen unzulässigen Eingriff in die natürliche Entwicklung unserer Kinder und in das vom Grundgesetz garantierte Elternrecht auf Erziehung dar. Dadurch werden Kinder und Jugendliche – oft von schulfremden Personen und meist gegen den Willen ihrer Eltern – …

weiterlesen →

Risiko v. Kostensteigerungen im Gesundheitswesen nicht auf Arbeitnehmer abwälzen!

Die AfD setzt sich dafür ein, dass der Arbeitgeberanteil zur Kranken- und Pflegeversicherung wieder auf die gleiche Höhe wie der Arbeitnehmeranteil festgelegt wird. Die Risiken der Kostensteigerungen im Gesundheitswesen allein auf die Arbeitnehmer abzuwälzen, wie es die letzten Bundesregierungen getan haben, ist unsystematisch.   Mehr können Sie in unserem Bundestagswahlprogramm in Kapitel 11 nachlesen https://www.afd.de/wahlprogramm/

weiterlesen →

Forderungen des Ökonomen Sinn: nahezu deckungsgleich mit AfD-Forderungen

Der Ökonom Hans-Werner Sinn beschreibt in seinem Vorschlagskatalog erstaunlich viele Forderungen, die dem #AfD-Programm entstammen könnten: – Eine atmende Währungsunion – Konkursordnung für Staaten – EZB-Politik mit Minimalrisiko, Schluss mit Aufkauf von Schrottanleihen – Tilgung der Target-Kredite – EZB-Stimmrechte ändern – Stimmrecht entsprechend Haftungshöhe – EU-Sozialleistungen anpassen. – Einheitliche EU-Asylverfahren, Antragsbehörden im Heimatland oder extraterritoriale …

weiterlesen →

Gerechtigkeit – auch beim Arbeitslosengeld!

Seit der Sozialrechtsreform 2005 (Hartz-Reform) wird bei der Festlegung der Höhe des Anspruchs auf Arbeitslosengeld II und – von geringfügiger Stufung abgesehen – der Bezugsdauer von Arbeitslosengeld I nicht berücksichtigt, ob und gegebenenfalls wie lange der Betroffene zuvor sozialversicherungspflichtig erwerbstätig war. Nach in der Regel zwölf Monaten erhalten ehemals langjährig Erwerbstätige Arbeitslosengeld II in gleicher …

weiterlesen →
Seite 4 von 31« Erste...23456...102030...Letzte »