Oder wie man massive und existenzbedrohende hausgemachte Probleme aufgrund der Ansiedlung illegaler Ausländer vertuschten will!
Wohnungsnot, steigende Mieten, Lehrermangel etc.

PM anläßlich der Stadtverordnetenversamlung am 9.9.2019:

Die heutige Entscheidungsvorlage mit den schön klingenden Schlagwörtern „Vielfaltserklärung und Vielfaltsstrategie“ soll künftig das Denken und Handeln eines jeden Einzelnen in Rodgau ideologisch ausrichten, wenn nicht sogar gleichschalten. Dieses lehnt die Alternative für Deutschland ab. Die AfD Fraktion Rodgau wird diesem Antrag keinesfalls zustimmen. Wehret den Anfängen!

Ein nicht repräsentativer Arbeitskreis möchte, dass künftig der kleinste gemeinsame Nenner des Zusammenlebens gelten soll. Der sich selbst gefundene Arbeitskreis legt also für Alle fest, was künftig im Denken und Handeln erlaubt sein soll. Nicht das Grundgesetz soll als Maßstab dienen, sondern ein – im Kern willkürlicher – Arbeitskreis! Diesem wird die Alternative für Deutschland nie zustimmen!

Inhaltlich wurde bei der Vorstellung im Sozialausschuss mit zwei Denkbildern sehr unterschwellig, aber verräterisch argumentiert:

- Kinderspielzeug als beliebte Umschreibung der strategischen Grundidee: die drei- oder viereckig geformten Bauklötze sollen nichtin das entsprechende Steckfeld im Hauptklotz platziert werden,sondern der Hauptklotz soll sich entsprechend ändern

- Ein Uhrwerk mit vielen unterschiedlichen Rädchen greift ineinander, diese sollen Vielfalt vorgaukeln

Dabei wird gerne und oft der Begriff „TEILHABE“ im Gleichklang mit dem Begriff „VIELFALT“ rhetorisch vereinnahmt. Bereits mit dieser Wortwahl soll ideologisch unser Denken in eine vorgegebene Richtung gelenkt werden. Sowas lehnt die AfD Fraktion strikt ab!

Auch die AfD Fraktion ist der Ansicht, dass eine soziale Marktwirtschaft dafür sorgen muss, möglichst alle Bürger am Wohlstand teilhaben zu lassen. Wer den Karren Deutschland durch harte Arbeit zieht, soll auch die Früchte ernten. Dieses sollte unstreitig sein. Nur durch harte Arbeit können die finanziellen Spielräume gewonnen werden, um auch die Inklusion – dort wo es sinnhaft ist – durch Geld zu flankieren.

Tatsächlich ist es aber so, dass die Welt in Deutschland seit Ende 2015 auf den Kopf gestellt wurde. Es ist hier und heute Tacheles notwendig:

Die Masseneinwanderung ist dafür verantwortlich, dass unsere Gesellschaft – im Kleinen auch Rodgau – vielfältigen massiven Herausforderungen sich stellen muss. Die schweren zusätzlichen Lasten hat – ungefragt – seitdem die einheimische Bevölkerung zu tragen bzw. noch besser: zu ertragen.

Das Ergebnis dieser verfehlten Politik soll nun mit einer „Teilhabe- und Vielfaltserklärung“ elegant kaschiert werden.

Es soll z.B. kaschiert werden,

1. hausgemachte Wohnungsknappheit durch Fehlbelegung mit illegalen Ausländern, denen die Mieten von den hart arbeitenden inländischen Steuerzahlern bezahlt werden müssen
2. steigende Mieten, die aus der Knappheit und Zusatznachfrage resultieren

3. Verschlechterung der Bildungsbedingungen durch ungeplanten Zuwachs an Schülern und resultierender hausgemachter Lehrermangel
4. tendenziell steigende Steuern und Abgaben für die Alimentierung von Personen, die häufig und voraussichtlich auf Dauer so gut wie keinen Beitrag leisten werden für das deutsche Gemeinwesen.

Die vorliegende „Teilhabe- und Vielfaltserklärung“ als ideologisches Denkmuster soll nur dazu dienen, dass unbequeme Fragen künftig noch besser gebrandmarkt werden können. Dieses Spiel wird die AfD-Fraktion nicht mitmachen.

Dazu kommt, dass sich diese so genannte “Teilhabe- und Vielfaltserklärung” angesichts der vielfältigen Übergriffe von bestimmten Migrantengruppen auf die einheimische Bevölkerung liest wie eine unterwürfige Selbstverleugnung eigener Interessen und Überhöhung des Fremden.

Es sollte inzwischen bekannt sein, dass viele der darin erwähnten so genannten “vielfältigen Gruppen” in Deutschland mit Umgangsformen und Lebensweisen konfrontiert sind, die im krassen Gegensatz zu ihrer Sozialisierung und ihren Wertvorstellungen stehen. Deswegen gibt es ständig erhebliche Probleme. Der öffentliche Raum ist für Alle unsicherer geworden – vor allem auch für Frauen.

[Messerattacken (3000 Fälle in NRW in 1. Hj 2019 wurden erfasst und publiziert), sogar auf Rettungskräfte, und allerlei Verbrechen.]

Die Frage, die sich jetzt stellt, ist die, warum man meint, angesichts der existentiell zunehmend bedrohlichen Lage eine “Teilhabe- und Vielfaltserklärung” überhaupt verabschieden zu müssen?

Aus Sicht der Alternative für Deutschland, aus unserer Sicht als AfD-Fraktion in Rodgau, gibt es überhaupt keine andere Veranlassung als die, dass sie der inländischen Bevölkerung Sand in die Augen streuen wollen, um über die wahre, explosive Lage und die massiven hausgemachten Probleme hinweg zu täuschen.

Denn den handelnden Personen in Stadt, Kreis, Land und Bund wäre es am liebsten, wenn die Probleme und deren wahren Ursachen aufgrund der unkontrollierten Ansiedlung von kulturfremden Ausländern weiterhin aus jeder Diskussion herausgehalten und am liebsten ganz verschwiegen würden.

Bei den Ausführungen im Ausschuss wurde auch klar, dass mit dieser Erklärung quasi durch die Hintertür einer Parallelgesellschaft in Rodgau Tür und Tor geöffnet werden soll.

Den Gefallen können wir Ihnen aber nicht tun, denn unser aller Zukunft steht auf dem Spiel.

Diese “Teilhabe- und Vielfaltserklärung” ist ein Pamphlet der Einfalt und naiven und gefährlichen Realitätsverleugnung, und wird von der AfD abgelehnt.

Die aktuellen Probleme werden nicht gelöst, indem diese verschwiegen und ausgeblendet werden.  Die aktuellen Probleme werden nicht gelöst, indem die Verursacher der Probleme “respektiert und toleriert” und sonst wie hofiert, wie die so genannte “Teilhabe und Vielfaltserklärung” vorgaukelt.

Die aktuellen Probleme werden nur durch konsequente Rückführung dieser Personenkreise gelöst! Deren Heimat wartet schon lange darauf, dass sie kommen. Deren Heimat benötigt dringend fleißige Hände für den Aufbau bzw. Wiederaufbau!

Und zum Schluss:

Wer dieser sog. “Teilhabe- und Vielfaltserklärung” zustimmt, macht sich mitschuldig an den weiter voranschreitenden massiven Problemen und der zusätzlichen Belastung der inländischen, hart arbeitenden Bevölkerung. Das gilt ganz besonders auch für die Presse, die sich gehorsam der regierenden Einheitsfront angedient hat. Kritische Distanz ist mittlerweile Fehlanzeige!

 

Übrigens wäre es bei der Behandlung dieses Thema des Personenimports aus kulturfremden Ländern höchst angebracht, sich an die BT-Drucksache 13/4445 vom 23.4.1996  zu erinnern, in der der Bundestag in 2004 den Zustrom von Chinesen nach Tibet mit folgenden Worten verurteilt hat:

“… im Hinblick darauf, daß Tibet sich in der gesamten Geschichte eine eigene ethnische, kulturelle und religiöse Identität bewahrt hat,…  (fordert die Bundesregierung, daß)  die chinesische Regierung jede Politik einstellt, welche die Zerstörung der tibetischen Kultur zur Folge haben kann, wie z. B. die planmäßige Ansiedlung von Chinesen in großer Zahl, um die tibetische Bevölkerung zurückzudrängen, und die Verfolgung der Vertreter der tibetischen Kultur,…”

Angesichts der gegenwärtigen ungebremsten Ansiedlung von Kulturfremden müssen wir fragen, warum die Deutschen etwas hinnehmen sollen, was die damalige Bundesregierung den Tibetern ersparen wollte?

Was für die Tibeter gefordert wurde, muss heute um so stärker auch für die Deutschen und andere Europäer gelten! 

Die Vielfaltserklärung wurde von der gesamten sozialistischen Einheitsfront der Altparteien gegen die Stimmen der AfD verabschiedet.