Die unkontrollierte Masseneinwanderung – Nachteile überall

- Arbeitsintegration von Analphabeten und Ungelernten fast nicht möglich
- kulturelle Integration von Muslimen kaum möglich
- gigantische dauerhafte Belastungen für die Deutschen, die die Zusatzausgaben für Nicht-Integranten erst in harter Arbeit erwirtschaften müssen
- keine Religionstoleranz im Islam

Im Dezember sind allein in Bayern, wie aus dortigen Quellen zu erfahren ist, 4.500 Menschen täglich angekommen. Dies sind 139.500 im ganzen Monat. Im November waren es weit über 200.000 bundesweit. Für das Jahr 2015 soll es sich um eine Zahl von etwa 1,2 Millionen Menschen handeln, eine Zahl so groß wie die Zahl der Einwohner der Stadt München.

Allein die ökonomische Auswirkung auf die öffentlichen Haushalte wird, bezogen auf die bisherige Wanderung, auf Beträge zwischen 30 und 55 Mrd. jährlich veranschlagt. Was in den Medien weder ausgeführt noch auch nur angedeutet wird, ist die Frage der Dauerlasten des deutschen Staates. Die beruhen darauf, dass sich die Struktur der Einwanderer bezüglich der Schul- und Berufsbildung abzuzeichnen beginnt. Es sieht danach aus, dass der Analphabetismus, die geringe schulische Grundbildung und allemal die fehlende berufliche Bildung bei der weit überwiegenden Zahl der Immigranten an eine „Arbeitsintegration“ in überschaubaren Zeiträumen nicht denken lassen.

Über ihren Lebenszyklus werden daher bei den Meisten die staatlichen Lasten deren Finanzierungsbeitrag für den Fiskus weit überschreiten. Die daraus sich errechnenden staatlichen Verpflichtungen, die man schon heute als „verdeckten Schuldenaufbau“ definieren kann, werden bei hoch wahrscheinlichen Szenarien in die Billionen gehen.

Soweit das Zauberwort „Integration“ sich auf die kulturelle Eingliederung bezieht, sieht es nicht anders aus. Eine Untersuchung des  „Wissenschaftszentrums Berlin“, die seinerzeit bezüglich ihrer Ergebnisse in der FAZ dargestellt wurde, hatte schon 2013 ergeben, dass Zweidrittel der in Deutschland lebenden Muslime betonten, dass ihnen die religiösen Regeln des Islam wichtiger seien als die weltlichen Gesetze des Staates. Dreiviertel waren der Auffassung, dass es nur eine einzige mögliche Auslegung des Korans gebe, die für alle Muslime verbindlich sein müsse. Das verwundert auch nicht, weil dies Kernelemente der islamischen Glaubenslehre sind, die überhaupt nichts mit „islamischem Radikalismus“ zu tun haben. Das heißt auch, dass eine Religionstoleranz, die als Religionsfreiheit uns in Fleisch und Blut übergegangen ist, von Seiten des Islam nicht existiert. Eine Verfassungskonformität einer solchen Auffassung ist daher weder durch Schulen noch sonst wo herzustellen. Die Betroffenen werden dies folgerichtig auch ablehnen. Und die deutsche Sprachpolizei wird eine Eingliederungsforderung, obwohl sie sich auf das Grundgesetz berufen kann, als „kulturellen Rassismus“ skandalisieren.

Es sei an Helmut Schmidt erinnert. Er hat in seinem Buch „Außer Dienst“, das 2008 erschienen ist, ausgeführt:
„Wer die Zahlen der Moslems in Deutschland erhöhen will, nimmt eine zunehmende Gefährdung unseres inneren Friedens in Kauf.“