Veranstaltung mit der AfD Bundesvorsitzenden Frauke Petry fällt aus

  • Massive Drohungen und Schmähungen gegen den Wirt
Nachdem eine von der Alternative für Deutschland (AfD) vorgesehene Veranstaltung in der HuHa in Neu-Isenburg durch überzogene Auflagen des CDU-SPD Magistrats, wie eine Bürgschaft über 100.000 Euro, eine geforderte Durchführung von Absperrungsmaßnahmen im öffentlichen Raum – eigentlich Aufgabe der Polizei – und die Nicht-Berücksichtigung einer Haftpflichtversicherung mit einer hohen Deckungssumme verhindert wurde, konnte kurzfristig ein Ersatzlokal gefunden werden.
 
Der Wirt des neuen Veranstaltungsortes und sein Personal wurden jedoch am Wochenende durch massive Schmäh- und Drohanrufe, Hetze per Email und sogar persönliche Auftritte dermaßen unter Druck gesetzt, daß dieser schließlich darum bat, den Mietvertrag für den Veranstaltungsraum aufzulösen.
 
Die AfD entsprach diesem Wunsch und verzichtet auf diese Informationsveranstaltung im Kommunalwahlkampf. Den vielen Interessenten an diesem Termin sei aber versprochen, dass die Veranstaltung im anstehenden Bundestagswahlkampf nachgeholt wird.
 
Den Verhinderern sei Voltaire ans Herz gelegt, dem die Aussage zugeschrieben wird:  “Ich bin nicht ihrer Meinung, aber ich gäbe mein Leben, dass sie es sagen dürfen”.  Wobei es aufs “Leben” hier auch gar nicht angekommen wäre, sondern nur auf eine Portion guten Willens.  Den Urhebern der vielfachen undemokratischen Verhaltensweise wird dieses am Wahltag auf die Füße fallen.