Christen sind die am meisten verfolgten Menschen auf der Welt. Der aktuelle Weltverfolgungsindex von Open Doors zeigt auf, dass über 200 Millionen Christen unter dieser Unterdrückung leiden müssen. Vor allem in islamischen Ländern werden Christen massenhaft diskriminiert und nicht selten auch getötet. Unter den 50 Ländern mit der schlimmsten Christenverfolgung befinden sich 38 islamische, unter den zehn schlimmsten acht. Dazu kommt Indien, wo 172 Millionen Moslems leben. All das ist kein Zufall, denn die Feindseligkeit gegen Christen findet ihre klare Grundlage in der islamischen Ideologie.

So ist die Feindlichkeit gegen Christen im Koran in vielen Versen festgeschrieben. Christen werden zwar, wie die Juden, als „Schriftbesitzer“ bezeichnet. Aber wenn sie nicht an Allah glauben und nicht den Koran als letzte Offenbarung Gottes anerkennen, gelten sie als „Ungläubige“ wie alle anderen Nicht-Moslems:

So heißt es im Koran, Sure 9:

Bekämpft diejenigen der Schriftbesitzer, welche nicht an Allah und den jüngsten Tag glauben und die das nicht verbieten, was Allah und sein Gesandter verboten haben, und sich nicht zur wahren Religion bekennen, so lange, bis sie ihren Tribut in Demut entrichten und sich unterwerfen.“ (Sure 9, Vers 29)

Ist das jetzt eine Freundlichkeit? Oder ist das eher eine eindeutige Kampfansage der Moslems an Nicht-Moslems? Es gibt noch weitere solche Aufrufe im Koran gegen Andersdenkende.

http://www.pi-news.net/2020/07/bpe-info-studio-feindseligkeit-gegen-christen-im-islam/

Anderdenkende sind im Islam immer auch Muslime, die mit dem Islam nichts mehr zu tun haben wollen und deswegen dann verfolgt und bekämft werden. Siehe z. B. die Berichte auf der Seite ehemaliger Muslime: http://exmuslime.com/

Jetzt sollte man  meinen, die oberen Vertreter der – nicht nur an Einfluss reichen – deutschen Amtskirchen schalten sich ein, um Christen zu schützen? Weit gefehlt. Die oberen Figuren der Amtskirchen sind nur peinlich und freuen sich lieber über die weitere Ansiedlung von islamischen Flüchtlingen in Deutschland. Dazu gehört auch das sture Beschwören von längst durch die Realität widerlegten Dogmen zu Migration und Asyl. Für die  Kirchen sind Flüchtlinge nicht nur ausnahmslos Flüchtlinge, weil sie es selbst von sich behaupten, sondern sie sind auch die besseren Menschen. Eine Schande.

https://www.journalistenwatch.com/2020/07/23/nicht-welt-deutsche/

Caritas und Diakonie betreiben selber Flüchtligsheime und profitieren somit finanziell. Manche Autoren wie Hübner bezeichnen nicht nur deswegen inzwischen die Amtskirchen als religiöse Unterabteilungen der beiden großen, von der Politik mximal unterstützen Sozialkonzerne Diakonie und Caritas.

http://www.pi-news.net/2020/06/verdiente-massenflucht-aus-den-amtskirchen/

Was können Sie tun?

Treten Sie aus der Kirche aus!

Wenn Sie austreten, kann auch Ihr Ehegatte, der vielleicht kein Kirchenmitglied ist, nicht zum parasitären Kirchgeld veranlagt werden. Das betreiben  die Amtskirchen in den meisten Bundesländern mit Hilfe der Oberfinanzdirektionen.

Zu fordern ist auch, endlich die gigantischen Millionenzuschüsse aller Steuerzahler an die Amtskirchen (davon werden auch Bischöffe und Kardinäle bezahlt, incl, Wohnungen…) zu beenden, das waren in 2019 ingesamt 629 Mio. EUR, wovon das Meiste an die beiden chistlichen Kirche floss. Hintergrund hier ist eine Geschichtslüge aus der Zeit deutsch-französischer Gebietsbereinigungen unter Napoleon (Reichsdeputationshauptschluss 1803), die darin besteht, zu behaupten, die Zahlungen sind zu leisten wegen der Enteignung der Kirchenfürsten im Zuge der Sälularisierung vor 200 Jahren. Das ist falsch, denn nur die persönlich betroffenen Kirchenfürsten bekamen damals wegen des Verlustes weltlicher Ämter eine persönliche Pension für den Rest ihrer Tage zugesprochen! Aber nicht das ganze Kirchensystem dauerhaft für alle Zeiten!

Um unsere Heimat zu erhalten, ja auch mit der über viele Jahrhunderte gewachsenen christlich-abendländischen Kultur germanischen Ursprungs einschließlich der von den Kirchen damals bekämpften Epoche der Aufklärung ist es notwendig, den Einfluss der offiziellen, institutionalisierten Amtskirchen zu begrenzen, ja abzuschaffen, und das geht am besten mit dem Entzug finanzieller Mittel.

Vielleicht haben wir Glück im Unglück und die inszenierte Corona Krise mit ihren vielfältigen Pseudohandlungen hilft dabei.

Und dabei haben wir über die vielen bekannt gewordenen Kinderschändereien noch gar nicht gesprochen. Ein weiteres großes Thema, das nur den Kirchenaustritt zur Folge haben kann.