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Gestern veröffentlichten wir einen Beitrag von Jörg Meuthen, der die Erbärmlichkeit der politischen Auseinandersetzung und die zunehmende Wandlung unserer Demokratie zur Meinungsdiktatur beklagte. Er zitiert dabei Jasper von Altenbockum, der sich in der FAZ zu der Aussage verstieg, wir von der AfD wollten das „System… aus den Angeln heben“.

Tatsächlich ist es jedoch interessant, wer wirklich das System aus den Angeln heben will. Dazu reicht ein Blick in den Beitrag bei Wikipedia über Joaschka Fischer. Dieser äusserte sich 1978 nach der Ermordung von Hanns-Martin Schleyer, Siegfried Buback und Jürgen Ponto durch die RAF mit dem Satz: „Bei den drei hohen Herren mag mir keine rechte Trauer aufkommen, das sage ich ganz offen für mich.“

Interessant auch, dass nach der Ermordung des hessischen Wirtschaftsministers Heinz-Herbert Karry (FDP) durch die linksextreme Terrorgruppe „Revolutionäre Zellen“, zu der Joschka Fischer enge Verbindungen hatte, herauskam,  dass die Tatwaffe in Joschka Fischers Auto transportiert worden war.

Vorgänge, die gerne vergessen werden.

Mit so einer Vita kann man in Deutschland Bundesaußenminister werden. Ohne dass Jasper von Altenbockum deswegen um den Schlaf gebracht würde.

Das sollte man bei der aktuellen Debatte um den Fall Walter Lübcke im Hinterkopf behalten.