Mittlere Fallsterblichkeit von Covid-19 mit 0,23%
Die AfD fordert die sofortige Beendigung aller Maßnahmen!

Die WHO hat sich bewegt, wohl angesichts drohender Klagen. Jetzt muss nur noch Herr Spahn diese Entwarnung zur Kenntnis nehmen. Prozentrechnung sollte er beherrschen

In einem neuen, am 14. Oktober veröffentlichten Bulletin, das von Prof. Ioannidis von der Stanford University erstellt wurde
- dieser wurde häufig von Prof. Bhakdi zitiert -  teilt die WHO die relativ niedrige Sterberate der mit Corona infiierten mit:

https://www.who.int/bulletin/online_first/BLT.20.265892.pdf

Dort steht schon auf der ersten Seite eine mittlere Fallsterblichkeit von Covid-19 von 0,23%WHO Oct. 2020
(“…median COVID-19 infection fatality rate was 0.27% (corrected 0.23%)”)
Dies Rate liegt sogar noch unter derjenigen, die Prof. Streeck in der Heinsberg-Studie festgestellt hatte, dort waren das auch nur 0,38%

Das Niveau dieser Sterberate entspricht dem einer stärkeren Grippe.

Während der Grippewelle 2017/18 sind in Deutschland laut Angaben des Robert Koch Instituts 9 Mio. Patienten wegen Grippe zum Arzt gegangen, 25.100 Menschen sind an oder mit Grippe gestorben.
Die Fallsterblichkeit lag bei 0,28% und damit höher als bei COVID!

Seite 8:
“Standorte mit vielen Todesfällen in Pflegeheimen haben möglicherweise hohe Schätzungen der Infektionssterblichkeitsrate, aber die Infektionssterblichkeitsrate wäre bei nicht älteren, nicht geschwächten Menschen immer noch niedrig.

Innerhalb Chinas spiegeln die in Wuhan im Vergleich zu anderen Regionen des Landes deutlich höheren Schätzungen der Infektionssterblichkeitsrate möglicherweise weit verbreitete nosokomiale Infektionen (Anm.: Krankenhauskeime) sowie die Unkenntnis darüber wider, wie die Infektion am allerersten Ort, der sich mit COVID-19 befassen musste, zu behandeln ist.
Die sehr vielen Todesfälle in Pflegeheimen, nosokomialen Infektionen und überforderten Krankenhäusern können auch die hohe Zahl von Todesfällen an bestimmten Orten in Italien und New York sowie in den Nachbarstaaten erklären.”

Conclusio der Studie:
“Die Infektionssterblichkeitsrate von COVID-19 kann an verschiedenen Orten erheblich variieren. Dies kann Unterschiede in der Altersstruktur der Bevölkerung und im Fallmix infizierter und verstorbener Patienten sowie andere Faktoren widerspiegeln. Die abgeleiteten Infektionssterblichkeitsraten waren tendenziell viel niedriger als die Schätzungen, die früher in der Pandemie gemacht wurden.”