Die politische Allparteienkoalition aus den vereinigten Sozis aller Parteien von der SPD bis hin zur sozialdemokratisierten CDU hat in Deutschland eine in diesem Ausmaß ungeahnte Wohnungsnot mutwillig verursacht. Dies führt zu steigenden Mietkosten.

Jetzt werden von den Grünen sogar Enteignungen von Wonungsunternehmen gefordert.

In der linken Presse werden oberflächliche Analysen angestellt und dabei so getan, also ob steigende Mietpreise von ausländischer Investoren  verursacht worden wären. Diese ausländischen Immobilieninvestitionen – von USA bis Südkorea – sind tatsächlich hoch und angestiegen. Aber der Zusammenhang ist natürlich völlig falsch und reines Ablenkungsmanöver!

Niemand kann eine Miete erhöhen, wenn Mieter eine Alternative haben und zur Not – auch wenn die Wohnung noch so lange bewohnt wurde und sie sich nur dort heimisch fühlen – ausziehen können. Aber diese Wahl haben Mieter vor allem in den großen Städten schon lange nicht mehr und müssen hinnehmen, was da so passiert.

Diese Alternativen, Wahlmöglichkeiten, wurden den Mietern genommen. Dafür gibt es eine Hauptursache: die von CDU und SPD erzwungene und von den Grünen sowieso geforderte Ansiedlung von Massen an illegalen Ausländern in Deutschland. Dies wirkt wie ein sprunghafter Anstieg der Nachfrage nach Wohnraum! Auf allen Märkten ist es so, dass die Preise steigen, wenn eine gestiegene Nachfrage plötzlich auf ein gleich gebliebenes Angebot trifft, und so ist es eben auch bei den Mieten. Denn Wohnraum wird relativ knapp.

Die Mieter müssen dafür – obwohl sie nichts dafür können – selber steigende Mietkosten hinnehmen, SPD, Grüne und CDU sei Dank.

Die Mietkosten – und den sonstigen Lebensunterhalt – für diese Millionen an illegal eingereisten und unqualifilierten Ausländern, zumeist Mohammedaner, tragen übrigens die hart arbeitenden deutschen Steuerzahler; wer behauptet, dass Steuern und Abgaben deswegen nicht erhöht werden, lügt.

Es gibt nur eine Lösung: die Fehlbelegung der Wohnungen beenden, Asylrecht aussetzen und sofortige Rückführung aller illegal eingereisten Ausländer in ihre Heimatländer im Nahen Osten und Nordafrika, von Marokko über Syrien bis Bangladesh und Birma (denn auch Rohingas sind Mohammedaner, die sogar die ansonsten friedlichen Buddhisten auf die Palme bringen). Dort können sie dann Familienzusammenführung mit ihren Erst-, Zweit- und Drittfrauen feiern, so lange sie wollen.

Durch Abschiebungen werden Zehntausende Wohnungen frei und Mieten wieder günstiger.