Menschenrechte gelten auch für Deutsche und Europäer

Der UN-Migrationspakt, den Merkel im Dez. in Marrakesch unterschreiben will, ist gegen die westliche, zivilisierte Welt gerichtet, insbesondere gegen Deutschland.

Mit Drucksache 13/4445 vom 23.4 1996 hatte der Deutsche Bundestag sich mit großer Sorge um die Identität der Tibeter geäußert und gefordert, die Menschenrechtssituation zu verbessern:

Inbesondere wird die chinesische Zuwanderungs-Politik in Tibet verurteilt, weil dadurch die tibetische Identität „zerstört“ wird:

“… im Hinblick darauf, daß Tibet sich in der gesamten Geschichte eine eigene ethnische, kulturelle und religiöse Identität bewahrt hat,…  (fordert die Bundesregierung, daß)  die chinesische Regierung jede Politik einstellt, welche die Zerstörung der tibetischen Kultur zur Folge haben kann, wie z. B. die planmäßige Ansiedlung von Chinesen in großer Zahl, um die tibetische Bevölkerung zurückzudrängen, und die Verfolgung der Vertreter der tibetischen Kultur,…”

Angesichts der gegenwärtigen ungebremsten Masseninvasion müssen wir fragen, warum die Deutschen etwas hinnehmen sollen, was die damalige Bundesregierung den Tibetern ersparen wollte?

Was für die Tibeter gefordert wurde, muss heute um so stäker auch für die Deutschen und Europäer gefordert werden! 

Denn die planmäßige massenhafte Zwangsansiedlung von Mohammedanern und Afrikanern, die von der arbeitenden Bevölkerung auch noch durchgefüttert werden müssen und sich dabei kräftig vermehren, zerstört die Identität Europas.

Einer der großen Befürworter der Zwangsansiedlung von Kulturfremden in Europa ist neben der UN auch die EU, die als Feindorganisation gegen die europäischen Bevölkerungen agiert. Jeder bilde sich eine Meinung dazu, bevor es zu spät ist. Unter den Stichworten “Relocation” und “Resettlement” finden sich unzählige Dokumente der EU zu diesem Thema.

Wir sollten vielleiht eher die EU abschaffen, als dass wir unser schönes Europa und damit unsere Lebensgrundlagen abschaffen lassen!

Drucksachen unter:  http://pdok.bundestag.de/

EU-Dokument zu: Das gemeinsame Neuansiedlungsprogramm der EU